Jagdbekleidung im Winter Gerade bei der Ansitzjagd kann kaltes Wetter das Jagen statt zu einem Vergnügen zu einer wahren Tortur machen. Steife, halb erfrorene Glieder bereiten Schwierigkeiten, die unter Umständen sogar einen Abbruch der Jagd fordern.
Einmal, weil sonst vielleicht echte gesundheitliche Schäden zu befürchten sind, und dann, weil eine steife, kalte Hand keine optimale Zielansprache leisten kann. Allerdings stellt die Jagdbekleidungsindustrie schon längst diverse kleine und große Helfer zur Verfügung, um das Jagen auch im Winter möglich zu machen. Besonders das Material Fleece, als Unterwäsche oder als Kleidung unter der Jacke/dem Mantel getragen, hält den Träger lange warm und schützt ihn außerdem auch vor Wind. Jacke und Mantel sodann sollten nicht nur Wind und Kälte abhalten, sondern darüber hinaus auch die Nässe. Ganz entscheidend sind die Schuhe/Stiefel und die Handschuhe. Beides gibt es längst in der entsprechenden Thermo-Ausstattung, die auch bei Schnee warm hält. Wem das alles nicht reicht, der kann sich immer noch mit kleinen Taschenöfchen behelfen: Kleine Metallgehäuse mit Heizstäben, die per Festbrennstoff funktionieren, eingehüllt in kleine Stoffbeutel, damit man sich daran nicht verbrennt. |